Kann ich mich auch ausserhalb des Unterrichts an die Schule wenden?
Wie hoch sind die Erfolgsquoten an den eidgd. Prüfungen?
Wie entscheide ich mich für das
Gibt es Unterrichtsferien?
Wird hybrider Unterricht angeboten
- persönlicher Austausch ist intensiver, fördert Diskussionen und das gemeinsame Lernen
- Spontane Übungen, Gruppenarbeiten oder Interaktionen lassen sich vor Ort einfacher und wirkungsvoller gestalten
- Längeres Lernen am Bildschirm ist erwiesenermassen ermüdend, wodurch die Konzentration schneller nachlässt
- Online-Unterricht erfordert folglich mehr und längere Pausen, was die effektive Unterrichtszeit verkürzt.
Aber ... wenn eine Teilnahme vor Ort einmal nicht möglich ist (Krankheit, berufliche Abwesenheiet), ist die Teilnahme am Unterricht selbstverständlich möglich.
Kann ich aus dem Lehrgang austreten? Kann ich meine Anmkeldung kündigen?
Wie laufen die eidg. Prüfungen ab?
Grundsätzlich wirst du an den Prüfungen - je nach Lehrgang - mit reinen Wissensfragen bis hin zu komplexen Anwendungsaufgaben in Form von Fallstudien konfrontiert. Auch dies üben wir natürlich im Laufe deiner Weiterbildung. Kommt doch mal vorbei und schau eine ehemalige Prüfung an.
Wie sind die Zahlungskonditionen genau
Wie hoch sind die Lehrgangsgebühren?
Gibt es Parkplätze?
Was haben die Dozierenden für einen Hintergrund?
360° Feedback
Methodik innerhalb der Mitarbeitergespräche. 360° Feedback bedeutet „Rund-um-Beurteilung" bzw. dass nicht Vorgestzte „qualifizieren" sondern auch z.B. Kunden, Mitarbeitende, die Betroffenen selber usw.
Above the Line, Below the Line
Above the Line: Klassische IK-Instrumente (Fernsehen, Zeitschriften, Zeitungen, Radio, Plakate, Kino). Below the Line: Nicht-klassische IK-Instrumente (Verkaufsförderung, PPR, Verkauf, Messen, Ausstellungen, Sponsoring, Mobile Marketing, Digital Marketing, Online-Marketing, Event Marketing, Product Placement, Direct Marketing)
Affinittät
Die Affinität bezeichnet, wie hoch der Nutzeranteil einer bestimmten Zielgruppe an der Gesamtbevölkerung ist. Sie wird als Indexwert zur Zielgruppennähe eines Mediums angegeben. Ein Index von 110 bedeutet beispielsweise, dass der Anteil der Sehbeteiligung einer bestimmten Zielgruppe im betreffenden Medium um 10 % höher liegt als der Anteil dieser Zielgruppe an der Gesamtbevölkerung. Berechnung: Affinität = (RW in der ZG/RW in der Gesamtbevölkerung)*100
AIDA Modell
Der Name ist ein Akronym, welches sich aus den Anfangsbuchstaben der einzelnen Phasen zusammensetzt: Attention (Aufmerksamkeit, der Kunde wird auf das Produkt aufmerksam), Interest (Interesse, der Kunde bekundet sein Interesse am Produkt), Desire (Verlangen, der Kunde will das Produkt besitzen), Action (Handeln, der Kunde erwirbt das Produkt).
AKV Modell
In der Delgation von Aufgaben müssten Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortung übereinstimmen.
ALPEN Methode
Planen nach der ALPEN-Methode: Aufgaben notieren, Länger/Zeitdauer abschätzen, Pufferzeiten reservieren, Entscheidungen treffren über Prioritäten (nach z.B. Eisenhower), Nachkontrolle durchführen.
Ambush Marketing
Auch Parasiten- oder Schmarotzer-Marketing genannt. Gezielte Marketingaktivitäten, die die mediale Aufmerksamkeit eines Events ausnutzen ohne selbst Sponsor zu sein. Der Begriff Ambush kommt aus dem Englischen und bedeutet Hinterhalt.
Application Programming Interface API
Eine Schnittstelle, die es Software ermöglichst, miteinander zu kommunizieren (z.B. in ein Zahlungssysteme von Händlern)
Aufmerksamkeintsspanne
Aufmerksamkeitswerbung misst die Aufmerksamkeit der Zuschauenden auf eine Anzeige in Echtzeit und verwendet dabei Messgrößen wie visuelles/akustisches Tracking, physiologische und neurologische Beobachtungen, Gerätedatensignale und Umfragen. Die Statistik zeigt die durchschnittliche Betrachtungsdauer von Werbung in verschiedenen Medien in Sekunden. Eine Printanzeige wird im Schnitt 3,9 Sekunden lang betrachtet, Onlinevideos durchschnittlich 9,3 Sekunden und TV-Spots sogar 19,9 Sekunden. Die jungen Generations haben eine niedrige Aufmerksamkeitsspanne. Man geht bei YouTube Videos von 3 Sekunden aus. Es muss also zu Beginn «knallen».
Augmented Reality / Virtual Reality
Übersetzt wird Augmented Reality mit «erweiterte Realität», in der Fachsprache ist ebenso von «angereicherter Realität»" die Rede. Demnach werden in die reale Welt digitale Elemente eingefügt – direkt auf einem Bildschirm oder in einer Brille. Augmented Reality bezeichnet eine computerunterstützte Wahrnehmung bzw. Darstellung, welche die reale Welt um virtuelle Aspekte erweitert. Beispiel: Möbelhäuser bieten die Möglichkeit, auf einem Tablet die neuen Möbel virtuell bereits vorab im eigenen Wohnzimmer zu integrieren. Der Begriff «virtuelle Realität» (VR) beschreibt eine computergenerierte, interaktive virtuelle Umgebung. Es handelt sich um eine künstlich erzeugte, digitale Welt. Diese umgibt den Nutzer vollständig, sodass die physische Realität ausgeblendet wird. Dazu trägt er eine spezielle Brille, die VR-Brille, durch welche er eine digitale, computergenerierte und dreidimensionale Umgebung erlebt. Der User kann sich in der virtuellen Realität bewegen und mit dem Gesehenen interagieren. Das macht das Eintauchen in die virtuellen Welten besonders intensiv. Beispiel: Besuchen einer virtuellen Messe, Flugsimulator, geschichtliche Ereignisse (sich zurückversetzen).
Bekanntheitsgrad, Awareness, Brand Awareness
Anteil der Bekanntheit zum Beispiel einer Marke innerhalb der Zielgruppe. Dabei wird unterschieden: Gestützter BG (aided recall) und ungestützter BG (unaided recall)
Brand Activation
Bezeichnet alle Entscheidungen, Massnahmen usw., die zum angestrebten Soll-Image gemäss der Positionierung führen
Brand Closeness
Markennähe, Identifikation mit einer Marke durch den Kunden
Brand Consideration
(Consideration = Überlegung) Die Marke ist bekannt, aber der potenzielle Kunde hat noch nicht gekauft. Er befindet sich in der Consideration-Phase – also mitten in seiner Customer Journey.
Brand Desire Score
Um herauszufinden, wie eine Marke zu ihrer Stärke kommt, muss die Markenstärke zuerst quantifiziert werden. Dazu dient der Brand Desire Score, der von Ipsos entwickelt und validiert wurde. Der Brand Desire Score berücksichtigt sowohl die Nutzung und Bevorzugung einer Marke gegenüber ihrer Konkurrenten, als auch die emotionale und funktionale Bedürfnisbefriedigung. Daraus resultiert ein Wert pro Marke, der alle wichtigen Faktoren vereint. Für die Studie wurden 20 Marken aus den zwei Branchen «Versicherungen» und «Getränke» ausgewählt und für jede Marke ein Brand Desire Score berechnet.
Brand Equity / Value
Markenwert
Brand Experience
Markenerlebnis (zum Beispiel an einem Event, in einer Boutique usw.)
Brand Extension, Line Extension
Eine Line Extension (Produktlinienerweiterung) ist eine Markengstrategie, bei der ein Unternehmen eine bestehende Produktlinie unter derselben Marke um neue Varianten oder Artikel erweitert, die sich in Qualität, Funktionen, Geschmack, Farbe oder Verpackung unterscheiden (könnten). Eine Brand Extension (Markenerweiterung) ist eine Markengstrategie, bei der ein Unternehmen seinen bekannten Markennamen nutzt, um neue Produkte oder Dienstleistungen in einer neuen, aber verwandten oder auch völlig anderen Produktkategorie (oder Teilmarkt) einzuführen, um die Markenbekanntheit zu steigern, Vertrauen zu übertragen und neue Kunden zu erreichen.
Brand Image
Markenimage
Brand Perception
Markenwahrnehmung
Brand
Marke
Business to Business B2B
Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen
Business to Consumer B2C
Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen und Pivaten
Business to Government B2G
Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen oder Privaten mit der öffentlichen Hand
Buy Now Pay Later BNPL
«Jetzt kaufen – später bezahlen» - oft verbnden mit Zinsen
Chum Rate
%-Satz der Kunden, die ein Unternehmen in einem bestimmten Zeitraum verliert
City-Light-Board, City-Light-Poster
Verglaste und hinterleuchtete Vitrine in 2,50 m Höhe, in die ein Plakat eingesetzt wird. Verglaste und hinterleuchtete Vitrine, in die ein Plakat eingesetzt wird.
City-Plex-Kino
Modernes kleineres Kinocenter in der Innenstadt mit 3-6 Leinwänden. In Ausstattung und Komfort vergleichbar mit modernen Großkinos, wegen des kleineren Publikums allerdings nicht den Multiplexkinos zuzuordnen. Häufig in mittelgroßen Städten zu finden.
Commitment Issues
Verbindungswille / -bereitschaft. Die Bereitschaft «sich binden zu wollen».
Compliance
inhaltung gesetzlicher Vorschriften und unternehmeninternen Regeln
Compliance,Verhaltenskodex
Beschreibt das angestrebte Verhalten aller Mitarbeitenden in einem Unternehmen
Consumer Insights, Analyse
Zentrales Anliegen / Element in der Kundenorientierung. Es geht um das 100%-ige Ausrichten aller Entscheidungen und Massnahmen auf die Bedrüfnisse der Kunden
Cost per Lead CPL (nicht über das Internet)
Kosten, die zur Erlangung jedes neuen Kontakts anfallen. Der Wert ist im Grunde identisch mit den CPC
Cost per Order CPO
Die Kosten pro Bestellung
Cover Sticks
«Kleber» auf z.B. einem Printmedium
Cross Channel
Begriff aus der Media-Planung. Es werden mehrere (Media-)Kanäle für die IK-Umsetzung genutzt (z.B. Primärmedium Kino und Print, Sekundärmediumg OOH)
Cross und Up Selling
Cross-Selling verfolgt die Idee, dem Kunden Zusatzverkäufe schmackhaft zu machen (1 Satz Winterräder zum Kauf eines Fahrzeuges). Up Selling verfolgt die Idee, dem Kunden „das besser" (= teurere) Produkt zu verkaufen
Cross-Impact-Analyse
Methode nach Prof. Manfred Bruhn zur Bestimmung der Marketing-Mix (für die Prüfung nicht geeignet, da sehr aufwendig).
Crossmedia
Die Kommunikation über mehrere inhaltlich, gestalterisch und redaktionell verknüpfte Kanäle, die den Nutzer zielgerichtet über die verschiedenen Medien führt und auf einen Rückkanal (= Kanal, über den der Empfänger gegenüber dem Sender reagieren kann) verweist
Customer Experience Management CEM
Kundenerfahrungsmanagement bezeichnet die Schaffung positiver Kundenerfahrungen zum Aufbau einer emotionalen Bindung zwischen Anwender und Produkt oder Anbieter. Vorrangiges Ziel von CEM ist es, aus zufriedenen Kunden loyale Kunden und aus loyalen Kunden „begeisterte Botschafter" der Marke oder des Produkts zu machen («satisfied - loyal – advocate»)
Customer Lifetime Value
Wert (z.B . DB), der ein Kunde während «seines Lebens» bei einer Unternehmung generiert
Customer Loyality Cycle
Kunden-Loyalität
Customer Relationship Management CRM
Kundenbeziehungsmanagement. Die CRM-Software ist eigenständig oder über eine Schnittstelle in ein ERP integriert.
Dekade (in der Out-of-Home-Werbung)
Bezeichnet eine Buchungsperiode im Aussenwerbebereich. Das Kalenderjahr besteht insgesamt aus 34 Dekaden. Eine Dekade umfasst dabei abwechselnd 10 bzw. 11 Tage, in dem Plakatstellen gebucht werden können. Jeweils zu Beginn und zum Ende eines Jahres gibt es eine Dekade mit 14 Tagen. Die genauen Termine können dem Dekadenplan entnommen werden.
Digital Collaboration Management DCM
Systematische Planung, Steuerung und Optimierung digitaler Zusammenarbeitvon Teams und Organisationen mithilfe Tools und Prozessen
Digital Marketing
Online-Marketing, Cost per Conversion CPC Anfallende Kosten für eine gewünschte Transaktion.
Digital Marketing, online Marketing Ad
Abkürzung für englisch: «Advertisement»= deutsch: Werbung / Anzeige. Im Internet sind damit auch Pop-ups und Werbebanner gemeint.
Digital Marketing, Online-Marketing Ankertext
Meist farblich hervorgehobener, klickbarer Text (Hyperlink)
Digital Marketing, Online-Marketing Automatic Marketing
Marketing-Automation, auch Marketing-Automatisierung genannt, ist eine softwaregestützte Methode um Marketingprozesse zu automatisieren. Dabei werden Nutzerprofile basierend auf deren Nutzerverhalten mit Informationen angereichert, um automatisierte Kampagnenprozesse für individuelle Kommunikation einzurichten.
Digital Marketing, Online-Marketing Backend
Ansicht einer Website, von Pages im CMS-Programm
Digital Marketing, Online-Marketing Backlink
Ein Link von Website A auf Website B. Wichtig für SEO
Digital Marketing, Online-Marketing Banner
Digitale Werbefläche auf einer Website (verschiedene Bannerformate wie z.B. Skyscraper, Fullbanner, Standard Rectangle, Leaderboard, Wallpaper, Layer Ad, Billboard, Wideboard usw.)
Digital Marketing, Online-Marketing Bounce-Rate (Absprungrate)
Die Bounce Rate ist der Anteil von Besuchern einer Website, die nur einen einzigen Seitenaufruf erzeugen. Die Bounce Rate wird auf Deutsch als Absprungrate bezeichnet.
Digital Marketing, Online-Marketing Browser
Software zum Aufrufen einer Website (Internet Explorer, Mozilla Firefox, Google Chrome, Apple Safari, MS Edge, andere)
Digital Marketing, Online-Marketing Buyer Persona(s)
Eine Persona (deutsch Maske) ist ein Modell aus dem Bereich «Digital Marketing, Online-Marketing». Die Persona stellt einen Prototyp für eine Gruppe von Nutzern dar, mit konkret ausgeprägten Eigenschaften und einem konkreten Nutzungsverhalten.
Digital Marketing, Online-Marketing Call-to-Action CTA
Handlungsaufforderung an Besucher auf einer Website / in einem Online-Shop
Digital Marketing, Online-Marketing Click-Through-Rate
Die Click-Through-Rate (CTR) bezeichnet das Verhältnis von Klicks auf eine Anzeige zu der Gesamtzahl der angezeigten Ad Impressions. Bei 1000 angezeigten Bannern und 20 Klicks beträgt die CTR also 2%.
Digital Marketing, Online-Marketing Content Management System CMS
Software zur Erstellung, Bearbeitung von Inhalten (Contents) für Websites (TYPO3, Wordpress, Joomla, Drupal usw.)
Digital Marketing, Online-Marketing Conversion Rate
%-Satz der Besucher einer Website, die eine gewünschte Aktion ausführen (z.B. einen Kauf tätigen, sich registrieren, Berattung verlangen usw.)
Digital Marketing, Online-Marketing Cost per Click CPC
Die Kosten, die für einen Klick gezahlt werden. Auch Cost per Click-Through.
Digital Marketing, Online-Marketing Cost per Point CPP
Kosten, die für eine Kontaktchance mit 1% der Zielgruppe anfallen. CRP = Einschaltkosten/GRP
Digital Marketing, Online-Marketing Crawler
Suchmaschinen verwenden Crawler (oder Roboter), um ständig das Interne zu durchsuchen. Je häufiger eine Website aktualisiert wird, desto häufiger «besucht» der Crawler die Website.
Digital Marketing, Online-Marketing Customer Journey (Map)
Die Customer Journey beschreibt den Weg des Users im Internet – von der Bedarfserkennung bis hin zum Kaufabschluss. Einen Großteil dieses Weges zu kennen, bedeutet für Werbetreibende einen entscheidenden Vorteil: Sie wissen, welche Maßnahmen einzeln oder in Kombination (finanziellen) Erfolg bringen.
Digital Marketing, Online-Marketing Dark Pattern
Dark Patterns sind manipulative Designs oder Prozesse, die User einer Website, eines Online-Shops oder App zu einer Handlung überreden sollen. Dark Patterns werden häufig verwendet, um an Ihre persönlichen Daten zu kommen oder Ihnen Abonnements und andere Verträge unterzujubeln. Beispiele: «Nur noch X Stück an Lager», «Angebot läuft in 2 Stunden ab», «Andere Kunden bestellten ebenfalls …» usw.
Digital Marketing, Online-Marketing Domaine
Internetadresse www….
Digital Marketing, Online-Marketing Footer
Unterster Bereich einer Website, Schlussteil. Gibt oft eine grobe Zusammenfassung über die Menüs einer Website
Digital Marketing, Online-Marketing Frontend
Ansicht der Website im Vordergrund wie sie auch durch Besucher gesehen wird.
Digital Marketing, Online-Marketing Generative Engine Optimization GEO
Massnahmen zur Verbesserung de rSichtbarkeit / des Ranking über Open AI
Digital Marketing, Online-Marketing Homepage, Landingpage, Website
Homepage ≠ Website. Die Homepage ist die erste Seite einer Website. Landingpages = die einzelnen Seiten einer Website
Digital Marketing, Online-Marketing Impression
Anzeigen auf Google im Rahmen von Google AdWords
Digital Marketing, Online-Marketing Key Words
Schlüsselwörter, -begriffe
Digital Marketing, Online-Marketing Landingpage
Die einzelnen Seiten einer Website, auf der über z.B. einen Link / einen Banner «gelandet» werden kann.
Digital Marketing, Online-Marketing Link-Tracking
Misst die Klick, die über einen Link auf eine Landingpage führen.
Digital Marketing, Online-Marketing Meta Description
Kurzer Beschreibungstext, der den Inhalt einer Website erläutert (+/- 160 Zeichen). Wird angezeigt, wenn ein Nutzer eine Suchanfrage startet und die Ergebnislisten von Suchmaschinen betrachten.
Digital Marketing, Online-Marketing Off-Page-Optimierung
Massnahmen zur Suchmaschinenoptimierung, die man ausserhalb der eigenen Website durchführen kann (Trafficquellen). Beispiele: Social Media Kanäle (Stories, Contents, Markenbotschafter, Influencer usw.), Newsletter mit Links, Backlink-Building, Referral (gezielte, kostenpflichtige Banner, QR Codes
Digital Marketing, Online-Marketing On-Page-Optimierung
Massnahmen zur Suchmaschinenoptimierung, die innerhalb der eigenen Website durchgeführt werden (technische Aspekte, Strukturen, Inhalte / Contents, GEO-Massnahmen, Keywords, Bilder / Videos, Glossar, Blogs, FAQs)
Digital Marketing, Online-Marketing Responsive
Technische Massnahmen / Designs / Entwicklung, die es erlaubt, die Website auf jedem Device korrekt darzustellen.
Digital Marketing, Online-Marketing SEA Search Engine Advertising
Alle kostenpflichtigen Massnahmen, die eine Website bewirbt (offline oder online). Teilbereich von SEM
Digital Marketing, Online-Marketing SEM Search Engine Marketing
Oberbegriff für alle Massnahmen, die eine Website bekannt machen bzw. diese möglichst vorne im organischen Ranking erscheinen lässt. Dazu gehören SEA und SEO
Digital Marketing, Online-Marketing SEO Search Engine Optimization
Alle kostenlose Massnahmen, damit eine Website im organischen Ranking möglichst weit vorne erscheint. Teilbereich von SEM
Digital Marketing, Online-Marketing Title Tag
Titel einer Website.
Digital Marketing, Online-Marketing Tracking
«Verfolgen» des Nutzerverhaltens. Durch User-Tracking kann das Klickverhalten von Internetnutzern ausgewertet werden (vom Landing bis zum Verlassen).
Digital Marketing, Online-Marketing Usability
Benutzerfreundlichkeit einer Website. Dazu gehören: Schneller Aufbaue, Übersichtlichkeit, attraktive Gestaltung, einfache Navigation
DSGVO, Datenschutz-Grundverordnung der EU
E-Commerce
Elektronischer Handel über das Web
Economie of Scale
Kostenersparnisse bei zunehmender Produktionsmenge (Fixe Kosten verteilen sich auf mehr Produkte, variable Kosten / Stück könnten evtl. durch erhöhte Einkaufsmengen gesenkt werden).
Efficient Consumer Response ECR
Branchenweites Konzept in der Konsumgüter- und Einzelhandelsindustrie, das Hersteller, Händler und Dienstleister zusammenbringt, um die gesamte Wertschöpfungskette effizienter zu gestalten, um die Wünsche der Konsumenten schneller, besser und kostengünstiger zu erfüllen. Es geht darum, Ineffizienzen zu beseitigen, indem Prozesse wie Warenfluss, Bestandsmanagement und Marketing optimal auf den Kunden ausgerichtet werden, um die Produktverfügbarkeit zu erhöhen und gleichzeitig Kosten zu senken.
Eisenhower-Prinzip
Prioriäten setzen nach dem Eisenhower-Prinzip: A-Aufgaben – dringend und wichtig – selber zügig erledigen / B-Aufgaben – nicht dringend aber wichtig – terminieren,C-Aufgaben – dringend aber nicht wichtig – nach B-Aufgaben erledigen oder aber delegieren, D-Aufgaben – weder dringend noch wichtig – evtl. in den Papierkorb oder aber delefieren oder termnieren
Enterprise Resource Planning ERP
Ist ein integriertes Softwaresystem, das alle zentralen Geschäftsprozesse eines Unternehmens – wie Finanzen, Personalwesen, Produktion, Lieferkettenmanagement und Vertrieb – in einer einzigen Anwendung über Schnittstellen zusammenfasst, automatisiert und optimiert, um eine zentrale Datenquelle und einen einheitlichen Überblick über alle Abläufe zu schaffen.
Externe Überschneidung
Überschneidung der Nutzerschaft bei Belegung verschiedener Medien. Beispiel: Eine bestimmte Anzahl von Personen hört denselben Werbespot auf verschiedenen Radiosendern.
Financial Technology FinTech
Unternehmen, die technologische Innovationen nutzen, um Finanzdienstleistungen effizienter zu gestalten
First Mover Advantage
Wettbewerbsvorteil, den ein Unternehmen erlangt, wenn es als erstes ein neues Produkt oder eine neue Dienstleistung auf den Markt bringt.
Format
Form, Art und Weise, z. B. Größe von Papier, Büchern und anderen Druckerzeugnissen. Auch beim Film sowie eine Sendung oder Serie, die im TV ausgestrahlt wird.
Frequenz
Häufigkeit, mit der ein Werbemedium oder Werbemitteln erscheint z. B. Fernsehspot.
Funnel, Sales Funnel
Phasen Modell, das ein (potenzieller) Kunde durchläuft. Z.B. Verkaufsfunnel, AIDA, Customer Journey
Generation Tinder
Die Generation, die sich gerne binden lässt.
Geo Marketing
Geo-Marketing legt seinen Fokus auf räumliche (geographische) Aspekte im Marketing und ergänzt somit die Bereiche des klassischen Marketing-Mixes jeweils um die räumliche Sicht. Das Geo-Marketing hat das Ziel den Markt räumlich zu untergliedern und somit auf regionaler Ebene spezifische Werbemaßnahmen durchzuführen.
Give-away
Ein mit Werbeaufdruck versehenes Präsent, welches bei Aktionen zur Verkaufsförderung oder Messen an potentielle Kunden verteilt wird (z.B.: Kugelschreiber, Schlüsselanhänger, Feuerzeuge).
Imax Kino
Kinos, auf deren übergroßen und gekrümmten Leinwänden speziell produzierte Filme in hoher Bild- und Tonqualität vorgeführt werden.
Influencer Marketing
Beim Influencer Marketing wird der Einfluss und die Reichweite von Influencern genutzt. Diese stellen Produkte oder Dienstleistungen des Unternehmens auf Ihren verschiedenen Social-Media-Kanälen (z.B. Instagram, YouTube, Facebook, Twitter oder eigenen Blogs) nach Absprache vor.
Insel Anzeige
Anzeige, die an allen Seiten von redaktionellem Inhalt umschlossen ist
Intermediavergleich GRP
Gross Rating Point GRP ist die Bezeichnung für das Mass des Werbedruckes und definiert das Verhältnis der Kontaktsumme eines Mediaplanes zur Zielgruppengrösse. Je höher die Reichweite und Durchschnittskontakte sind, desto höher der GRP und damit der Webedruck. Die Berechnung: GRP = Nettoreichweite*Durchschnittskontakte
Intermediavergleich, Durchschnittskontakte Opportunity to see OTS
Der Wert der Durchschnittskontakte gibt an, wie oft eine Person bei Mehrfachbelegung eines Mediums oder mehrere Medien im Durchschnitt erreicht worden ist. Berechnung: OTS = GRP/Netto-Reichweite in %
Intermediavergleich, Impact
Wirkung des Werbemittels
Intermediavergleich, Intramediavergleich
Intermediavergleich Bewertung verschiedener Medienträger (bzw. Medienträgergruppen) untereinander. Typische Kriterien: Affinität, Gestaltungsmöglichkeiten, Glaubwürdigkeit, Image, Funktion für den Nutzer, Frequenz, Reichweiten, Verfügbarkeit, Produktionskosten des Werbemittels, GRP, OTS, 1000er Kontaktpreis Intramediavergleich (im Anschluss an den Intermediavergleich): Bewertung der Medienträger innerhalb einer Medienträgergruppe. Kriterien im Grunde analog zu Intermediavergleich Basis: Medienstudien wie z.B. MACH
Intramediavergleich Bruttoreichweite absolut
Entspricht der Summe aller erzielten Kontakte oder Kontaktchancen von Personen mit einem Medium. Berechnung: Kontaktsumme = (GRP*Zielgruppenpotenzial)/100
Involement
Im Marketing verwendeter Begriff, der aussagt, wie sehr sich ein potentieller Kunde mit einem Produkt oder einer Dienstleistung identifiziert bzw. wie hoch dessen Nutzen für ihn ist.
Jumbopack
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KI, Artificial Intelligence AI
Künstliche Intelligenz, Englisch Fähigkeit einer Maschine, menschliche Fähigkeiten wie logisches Denken, Lernen, Planen und Kreativität zu imitieren. Anwendung über x-verschiedne Bots (Bot stet für Roboter), «mechanisches Lernen»
KI, Chatbots
Ein Chatbot oder kurz Bot ist ein textbasiertes Dialogsystem, welches das Chatten mit einem technischen System erlaubt (Chat = Unterhaltung, Bot = Roboter). Es wird mit einer fiktiven Person gechattet. Diese antwortet auf der Basis von Algorithmen.
KI, Conversial Agents
Intelligente virtuelle Agenten sind autonome, grafisch modellierte und animierte Charaktere in einer virtuellen Umgebung, die eine künstliche Intelligenz besitzen. Für eine lebensnahe Wirkung interagieren sie mit ihrer Umgebung, untereinander oder mit Menschen mit Hilfe natürlicher Modalitäten, wie Sprache, Mimik und Gestik. Die Wahrnehmung und Handlung in Echtzeit ermöglicht es ihnen Teil eines dynamischen, sozialen Umfelds zu sein. Sie können für alltägliche Auskünfte z.B. eingesetzt werden. Z..B. in der Telemedizin.
Leporello
Ein gefaltetes Faltbuch oder Faltblatt, das aus einem langen Papier- oder Kartonstreifen besteht, der in Zickzack- oder Ziehharmonika-Form gefaltet ist, um mehrere zusammenhängende Seiten zu schaffen, die sich aufklappen lassen und eine durchgehende Ansicht ermöglichen angebracht z.B. in einem Regal im Detailhandel
Marktforschung, Cluster
Statistische Personengruppe, deren Mitglieder bestimmte gemeinsame Merkmale aufweisen, die sich von allen anderen Teilgruppen einer Grundgesamtheit unterscheiden.
Marktforschung, Delphi-Befragung
Die Delphi-Methode (auch Delphi-Studie, Delphi-Verfahren oder Delphi-Befragung genannt) ist ein systematisches, mehrstufiges Befragungsverfahren mit Rückkopplung und ist eine Schätzmethode, die dazu dient, zukünftige Ereignisse, Trends, technische Entwicklungen und dergleichen möglichst gut einschätzen zu können.
Marktforschung, Grundgesamtheit, Universum
Gesamtheit aller Personen, die an einer Stichprobe beteiligt waren und durch diese repräsentiert werden. Das kann z.B. eine Stichprobe sein die Gesamtbevölkerung ab 18 Jahren repräsentiert.
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